Reise-Inspiration

Die schönsten Dörfer Italiens

Italiens Dörfer sind kein Beiwerk zu den großen Städten, für viele Reisende sind sie der eigentliche Grund zu kommen. Auf einem Felssporn über dem Meer, an einem stillen See im Piemont oder mitten in den Hügeln der Toskana: In den Borghi läuft der Tag langsamer, die Zimmer sind günstiger und abends gehört der Platz wieder den Einheimischen.

Hier bekommst du 15 Dörfer quer durch Italien, von Piemont bis Sizilien, jedes mit dem Grund, warum es sich lohnt. Dazu erklären wir das Siegel „I Borghi più belli d'Italia“, damit du weißt, was es aussagt und was nicht, und wie du die Orte praktisch ansteuerst, ohne versehentlich in eine ZTL zu fahren.

Die schönsten Dörfer Italiens
Foto: Davide Papalini, CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

  • Auswahl15 Dörfer von Piemont bis Sizilien
  • SiegelI Borghi più belli d'Italia, 2001 vom Gemeindeverband ANCI angestoßen
  • Beste ReisezeitMai, Juni, September, Anfang Oktober
  • Anreisemeist nur mit dem Mietwagen, Ausnahmen an Bahnstrecken
  • Zeit pro Dorfein halber bis ganzer Tag
  • Beste Tageszeitvor zehn und nach sechzehn Uhr

Was das Siegel „I Borghi più belli d’Italia“ bedeutet

Fast jedes hübsche Dorf in Italien hängt irgendwo ein Schild auf, meistens steht „I Borghi più belli d’Italia“ darauf. Dahinter steckt ein Zusammenschluss kleiner Gemeinden, den der italienische Gemeindeverband ANCI 2001 angestoßen hat. Aufgenommen wird nur, wer klein ist, einen geschlossenen historischen Kern hat und diesen Kern auch pflegt: keine Betonruinen am Ortsrand, keine Leuchtreklame an der Piazza, ein bewohnter Ort statt reiner Kulisse. Mehr als dreihundert Dörfer tragen das Siegel inzwischen.

Das Siegel ist ein guter Filter, aber keine Garantie und schon gar kein Ranking. Manche der schönsten Orte des Landes sind nicht dabei, weil sie zu groß sind oder nie einen Antrag gestellt haben. Umgekehrt bekommt kein Dorf das Siegel dafür, dass es leer und ruhig ist: Im Sommer stehen auch vor den Borghi Reisebusse. Nutze die Liste als Ideengeber, nicht als Qualitätsurteil. Ein zweites Zeichen siehst du oft daneben, die orange Fahne des Touring Club Italiano, die Orte im Landesinneren für ihr Angebot auszeichnet.

Gut zu wissen: Nicht jeder Ort auf dieser Liste trägt das offizielle Siegel, und das ist Absicht. Wir haben nach dem sortiert, was einen Besuch trägt: Lage, Bausubstanz, Stimmung am Abend und ob sich die Anfahrt lohnt. Wer nur Siegel abhakt, fährt an Vernazza und Ravello vorbei.

Die 15 schönsten Dörfer Italiens

Wir gehen von Nord nach Süd. Zu jedem Ort steht dabei, was ihn besonders macht und wie viel Zeit du einplanen solltest.

1 Orta San Giulio, Piemont

Orta San Giulio liegt am kleinen Ortasee westlich des Lago Maggiore und ist der ruhigste der oberitalienischen Seeorte. Vom Hauptplatz fahren Boote zur Klosterinsel San Giulio, auf der ein einziger Rundweg um die Basilika führt. Die Gassen dahinter steigen steil an, autofrei, mit alten Fresken an den Fassaden.

Der Ort ist winzig, ein halber Tag reicht für alles. Genau deshalb lohnt die Übernachtung: Sind die Tagesgäste weg, gehört dir der Seeblick am Abend fast allein.

2 Malcesine, Gardasee

Malcesine klebt am Ostufer des Gardasees unter den Felswänden des Monte Baldo. Die Scaliger-Burg steht direkt über dem Wasser, darunter dreht sich ein Gewirr aus Gassen, Bootsstegen und Zitronenterrassen. Von der Seilbahn auf den Monte Baldo liegt der ganze See unter dir, oben starten Wanderwege und Gleitschirme.

Im Juli und August ist der Ort voll, das gehört zur Wahrheit. Komm im Mai oder September, dann stimmt das Verhältnis aus Wasser, Wärme und Platz auf der Promenade.

3 Portovenere, Ligurien

Portovenere ist der stille Nachbar der Cinque Terre: eine bunte Häuserzeile am Hafen, darüber die Burg, ganz vorn auf dem Felsen die schwarzweiß gestreifte Kirche San Pietro. Der Blick von dort auf die offene See gehört zu den besten der ligurischen Küste, besonders am späten Nachmittag.

Anders als in den Cinque Terre kommst du hier problemlos mit dem Auto hin und findest Parkplätze am Ortsrand. Boote fahren von hier zu den Küstendörfern und zur vorgelagerten Insel Palmaria.

4 Vernazza, Cinque Terre

Von den fünf Dörfern der Cinque Terre ist Vernazza das schönste: ein winziger Naturhafen, ein Kirchturm direkt am Wasser, dahinter Häuser in Ocker und Rosa, die sich die Schlucht hinaufstapeln. Der Küstenweg von Monterosso herunter liefert den Blick, für den die Küste berühmt ist.

Autos bleiben draußen, angereist wird per Regionalzug oder Boot. Wer im Ort schläft, erlebt den Moment am frühen Abend, wenn die letzten Züge die Tagesgäste mitnehmen und die Piazza wieder den Fischerbooten gehört.

5 San Gimignano, Toskana

San Gimignano ist das bekannteste Dorf der Toskana und trägt sein Klischee zu Recht: 14 mittelalterliche Geschlechtertürme über einem Ort, der kaum größer ist als ein Straßenzug. Die Silhouette taucht schon von der Landstraße auf und bleibt hängen.

Tagsüber schiebt sich der Strom durch die Hauptgasse, abends leert sich alles schlagartig. Entweder du bist vor zehn Uhr da oder du bleibst über Nacht, dazwischen gibt es vor allem Gedränge.

6 Pienza, Val d’Orcia

Pienza ist keine gewachsene Siedlung, sondern eine gebaute Idee: Papst Pius II. ließ sein Geburtsdorf im 15. Jahrhundert zur Renaissance-Idealstadt umbauen, in wenigen Jahren, nach einem Plan. Herausgekommen ist ein Ort von der Größe eines Fußballfelds mit einem perfekt proportionierten Domplatz.

Der zweite Grund heißt Pecorino di Pienza. In den Läden an der Hauptgasse darfst du fast überall probieren, und vom Wehrgang an der Südmauer schaust du über das ganze Val d’Orcia.

7 Montepulciano, Toskana

Montepulciano zieht sich einen langen Bergrücken hinauf, gesäumt von Renaissance-Palazzi. Unter der Stadt liegen die Keller des Vino Nobile, teils in den Tuffstein gehauen, viele davon zur Verkostung offen. Oben an der Piazza Grande stehen Dom und Rathaus, dessen Turm an den Palazzo Vecchio in Florenz erinnert.

Rechne mit steilen Wegen, vom Parkplatz bis zur Piazza sind es ordentlich Höhenmeter. Als Standort im Südosten der Toskana ist der Ort trotzdem kaum zu schlagen.

8 Cortona, Toskana

Cortona hängt am Steilhang über der Chiana-Ebene, mit etruskischen Mauerresten im Unterbau und Blicken bis zum Trasimenischen See. Die Gassen sind eng, treppenreich und abends erstaunlich ruhig, obwohl der Ort seit einem Bestseller weltbekannt ist.

Wer von der Toskana nach Umbrien weiterfährt, hat hier den logischen Zwischenstopp. Das städtische Etrusker-Museum ist besser, als seine Größe vermuten lässt.

9 Gubbio, Umbrien

Gubbio ist grau, streng und großartig: Kalksteinhäuser am Hang des Monte Ingino, darüber ein Palast auf einem gewaltigen Unterbau, davor eine künstliche Terrasse mit Blick über die ganze Ebene. Das Mittelalter wirkt hier weniger dekoriert als in der Toskana, dafür wuchtiger.

Mit einer offenen Korbseilbahn geht es hinauf zur Basilika über dem Ort. Wer nicht schwindelfrei ist, nimmt besser den Fußweg.

10 Spoleto, Umbrien

Spoleto vereint drei Dinge, die selten zusammenkommen: einen Dom mit Fresken von Filippo Lippi, eine Festung auf dem Bergrücken und den Ponte delle Torri, eine hohe Brücke über eine bewaldete Schlucht. Der Weg um den Burgberg herum ist einer der schönsten Spaziergänge Umbriens.

Im Sommer läuft ein großes Festival, dann ist die Stadt voll und die Zimmer sind teuer. Außerhalb der Festivalwochen bleibt Spoleto angenehm unaufgeregt.

11 Ravello, Amalfiküste

Ravello liegt hoch über dem Meer und ist deshalb der Ort an der Amalfiküste, an dem du Luft bekommst. Zwei Villengärten, Rufolo und Cimbrone, hängen an der Kante über der Bucht, die Terrasse der Villa Cimbrone gehört zu den berühmtesten Aussichtspunkten Italiens.

Musik gehört hier dazu, im Sommer finden Konzerte unter freiem Himmel über dem Meer statt. Fahr nicht selbst hinauf, die Serpentine ist eng und Parkplätze sind knapp, nimm den Bus ab Amalfi.

12 Alberobello, Apulien

Alberobello ist der Ort mit den Trulli, den weiß gekalkten Rundhäusern mit kegelförmigem Steindach. Über tausend stehen hier in zwei Vierteln beieinander, das Ensemble ist UNESCO-Welterbe. Kein zweiter Ort in Apulien sieht so aus.

Der Preis dafür ist der Andrang: Das Viertel Rione Monti ist tagsüber eine reine Ladenzeile. Geh früh oder abends und lauf hinüber ins ruhigere Aia Piccola, dort wohnen die Leute noch in den Trulli.

13 Ostuni, Apulien

Ostuni leuchtet weiß auf drei Hügeln über einem Meer aus Olivenbäumen, die Adria liegt wenige Kilometer entfernt. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus Bögen, Treppen und Kalkfassaden, in dem du dich zuverlässig verläufst, was hier zum Programm gehört.

Als Standort funktioniert Ostuni gut: Strände in zwanzig Minuten, Alberobello und die Valle d’Itria in einer knappen Stunde.

14 Cefalù, Sizilien

Cefalù hat, was sonst kein Badeort hat: einen normannischen Dom mit byzantinischen Goldmosaiken direkt hinter dem Sandstrand, dahinter den Felsklotz La Rocca. Die Altstadt reicht bis ans Wasser, die mittelalterliche Waschstelle liegt mitten drin.

Der Aufstieg auf La Rocca dauert etwa eine Stunde und ist steinig, oben stehen Reste einer Festung und ein antiker Tempelbau. Geh früh los, ab Mittag brennt die Sonne auf den Hang.

15 Erice, Sizilien

Erice sitzt auf einem Bergplateau hoch über Trapani, oft im Wolkennebel. Innerhalb der Mauern liegt ein dreieckiges Netz aus Kopfsteingassen, dazu zwei Burgen an der Klippe und Blicke bis zu den Ägadischen Inseln.

Hinauf kommst du mit der Seilbahn von Trapani, was die Anfahrt zum Erlebnis macht. Nimm eine Jacke mit, oben ist es regelmäßig deutlich kühler als unten am Hafen.

Die 15 Dörfer im Überblick

Dorf Region Anreise Zeit vor Ort
Orta San Giulio Piemont Auto, Zug bis Orta-Miasino halber Tag
Malcesine Gardasee Auto, Fähre, Bus 1 Tag
Portovenere Ligurien Auto oder Bus ab La Spezia halber Tag
Vernazza Ligurien nur Zug oder Boot halber Tag
San Gimignano Toskana Auto, Bus ab Poggibonsi halber Tag
Pienza Toskana nur Auto sinnvoll halber Tag
Montepulciano Toskana nur Auto sinnvoll 1 Tag
Cortona Toskana Auto, Zug plus Bus halber Tag
Gubbio Umbrien nur Auto sinnvoll 1 Tag
Spoleto Umbrien Auto oder Zug 1 Tag
Ravello Kampanien Bus ab Amalfi halber Tag
Alberobello Apulien Auto oder Regionalbahn halber Tag
Ostuni Apulien Auto, Zug plus Shuttle 1 Tag
Cefalù Sizilien Auto oder Zug ab Palermo 1 Tag
Erice Sizilien Seilbahn ab Trapani halber Tag

Wann du kommen solltest

Für Dörfer gilt eine andere Rechnung als für Städte. Mai, Juni, September und Anfang Oktober sind die klare Empfehlung: warm genug für Abende draußen, alle Restaurants haben offen, und die Busse sind noch nicht in voller Zahl unterwegs. Im Juli und August wird es in den Hügeln und im Süden heiß, dazu kommen Tagesgäste aus den Badeorten. Der Winter ist zweischneidig: Die Orte sind leer und stimmungsvoll, aber viele kleine Betriebe schließen von November bis März, gerade an den Seen und an der Amalfiküste.

Ein Hinweis zum Timing innerhalb des Tages: Die Busse kommen meistens zwischen zehn und sechzehn Uhr. Wer um neun da ist oder erst um achtzehn Uhr auftaucht, sieht ein anderes Dorf.

Anreise: warum du fast immer ein Auto brauchst

Die Bahn bringt dich in Italien schnell und günstig zwischen den großen Städten hin und her, aber sie hört genau dort auf, wo die Dörfer anfangen. Ausnahmen gibt es: Die Cinque Terre erreichst du nur per Zug, Cefalù und Spoleto liegen an Hauptstrecken, nach Ravello fährt der Bus. Alles andere, von Pienza bis Gubbio, verlangt einen Mietwagen. Rechne mit engen Straßen, wenigen Ausweichstellen und Parkplätzen unterhalb der Ortsmauern.

Achtung: Fast jeder Borgo hat eine ZTL, eine kameraüberwachte Zone, in die du ohne Genehmigung nicht einfahren darfst. Die Strafe kommt Monate später über die Autovermietung, samt Bearbeitungsgebühr. Stell den Wagen auf den ausgeschilderten Parkplätzen vor den Mauern ab und lauf die letzten Meter. Wie das System funktioniert, steht im Guide zu den ZTL-Zonen in Italien.

Übernachten statt durchfahren

Der größte Unterschied zwischen einem schönen und einem großartigen Dorfbesuch ist die Übernachtung. Viele Borghi haben nur eine Handvoll Zimmer, oft in einem Palazzo mit fünf Einheiten oder in einem Agriturismo außerhalb. Das bedeutet: früh buchen, für Mai, Juni und September gern ein halbes Jahr im Voraus, und mit Mindestaufenthalten von zwei Nächten rechnen.

Tipp: Nimm pro Region einen Standort und sammle die Dörfer in Tagesausflügen ein, statt jeden Tag umzuziehen. Ein Agriturismo zwischen Pienza und Montepulciano deckt das halbe Val d’Orcia ab, ein Zimmer in Ostuni ganz Apulien bis zur Valle d’Itria. Die Etappen dazu stehen in der Toskana-Rundreise.

Ehrliche Einschätzung

Kein Dorf auf dieser Liste ist unentdeckt, das wäre bei dieser Bekanntheit auch Unsinn. Was sie trotzdem lohnend macht, ist die Dichte: In einer halben Stunde Fußweg siehst du mehr gewachsene Architektur als in manchem Stadtviertel an einem ganzen Tag, und du isst besser, weil in Orten dieser Größe kaum jemand mit einer reinen Touristenkarte durchkommt. Wer zwei oder drei Borghi pro Region auswählt, statt zehn abzuhaken, hat am Ende die bessere Reise. Mehr Ideen für die Planung findest du bei den Italien Highlights und, wenn es wirklich abseits sein soll, bei den Geheimtipps.

Häufige Fragen

Was bedeutet „I Borghi più belli d'Italia“?

Das ist ein Zusammenschluss kleiner italienischer Gemeinden, den der Gemeindeverband ANCI 2001 angestoßen hat. Aufgenommen werden nur Orte mit kleinem, geschlossenem historischem Kern, der auch gepflegt wird. Mehr als dreihundert Dörfer tragen das Siegel. Es ist ein guter Filter für die Suche, aber kein Ranking: Viele großartige Orte fehlen, weil sie schlicht zu groß sind.

Welches ist das schönste Dorf Italiens?

Eine ehrliche Antwort gibt es nicht, weil die Orte sehr unterschiedlich funktionieren. Für Bergkulisse und See ist Malcesine kaum zu schlagen, für Renaissance-Architektur Pienza, für den Blick über das Meer Ravello, für die schiere Silhouette San Gimignano. Wer nur einen Ort besuchen kann und im Süden unterwegs ist, nimmt Cefalù: Strand, Dom mit Goldmosaiken und Altstadt an einem Platz.

Braucht man für die Dörfer Italiens ein Auto?

Meistens ja. Die Bahn verbindet die großen Städte, hört aber vor den Hügeldörfern auf. Ohne Auto erreichbar sind unter anderem die Cinque Terre, Cefalù, Spoleto und Ravello mit dem Bus ab Amalfi. Für Pienza, Montepulciano, Gubbio oder Ostuni brauchst du einen Mietwagen und parkst dann konsequent außerhalb der Mauern.

Wann ist die beste Zeit für einen Dorfbesuch?

Mai, Juni, September und Anfang Oktober. Dann ist es warm genug für lange Abende, alle Betriebe haben offen und die Tagesgäste kommen noch nicht in voller Zahl. Juli und August sind heiß und voll, im Winter schließen viele kleine Restaurants und Hotels, vor allem an den Seen und an der Amalfiküste.

Lohnt es sich, in einem Dorf zu übernachten?

Sehr. Die meisten Borghi verwandeln sich, sobald die Busse weg sind: Die Piazza wird wieder Dorfplatz, die Restaurants füllen sich mit Einheimischen, das Licht am Abend ist das beste des Tages. Der Haken ist das knappe Angebot. Buche früh, oft gibt es nur wenige Zimmer im Ort, und rechne mit zwei Nächten Mindestaufenthalt.

Wie viele Dörfer schafft man an einem Tag?

Zwei, in Ausnahmen drei, wenn sie so nah beieinander liegen wie Pienza und Montepulciano. Die Fahrzeiten auf kurvigen Landstraßen werden regelmäßig unterschätzt, dazu kommen Parkplatzsuche und der Fußweg hinauf in den Ort. Mehr als zwei ausführliche Stopps fühlen sich schnell nach Abarbeiten an.