Reise-Inspiration

Die schönsten Inseln Italiens: welche passt zu dir?

Italien hat Inseln in jeder Größe, von Sizilien mit mehreren Millionen Einwohnern bis zu Felsen, auf denen nur ein Leuchtturm steht. Für die Reiseplanung zählt aber nicht die Größe, sondern der Charakter: Sardinien ist ein Badeziel mit Bergen, Procida ein Fischerhafen für zwei Tage, die Äolischen Inseln sind eine Vulkankette zum Inselhüpfen.

Hier stehen die Inseln und Inselgruppen, die für eine Reise wirklich infrage kommen, sortiert nach Typ statt nach Landkarte. Zu jeder liest du, wie sie sich anfühlt, für wen sie taugt, wie du hinkommst und wann du besser nicht fährst.

Die schönsten Inseln Italiens: welche passt zu dir?
Foto: Patrick Nouhailler (Nouhailler on Flickr) https://www.flickr.com/people/patrick_nouhailler/, CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

  • Größte InselnSizilien, dahinter Sardinien und Elba
  • InselgruppenGolf von Neapel, Toskanischer Archipel, Äolische und Ägadische Inseln, Lagune von Venedig
  • UNESCO-WelterbeÄolische Inseln, seit 2000
  • AnreiseFlug nach Palermo, Catania, Cagliari oder Olbia, sonst Fähre
  • Ohne Auto machbarCapri, Procida, Favignana, Äolische Inseln, Lagune von Venedig
  • Beste ReisezeitMai, Juni, September und Anfang Oktober

Zuerst die Grundsatzfrage: groß oder klein

Italienische Inseln kommen in zwei Formaten. Das erste füllt eine komplette Reise: Sizilien und Sardinien haben eigene Küche, eigene Geschichte und Entfernungen, für die du zwei Wochen und ein Auto brauchst. Das zweite Format ist die Ergänzung: drei Tage im Golf von Neapel nach der Stadt, ein halber Tag in der Lagune von Venedig.

Misch die Formate nicht ohne Not. Eine Woche „Sizilien plus Äolische Inseln plus Ägadische Inseln“ klingt großartig und besteht am Ende vor allem aus Häfen und Umpacken. Wähle eine Gruppe und bleib dort. Wie eine Reise ganz ohne Wagen aussieht, steht unter Italien ohne Auto.

Sizilien und Sardinien: die beiden Schwergewichte

1 Sizilien

Sizilien ist die größte Insel des Mittelmeers, und du behandelst sie am besten wie ein eigenes Land. Griechische Tempel in Agrigent, arabisch-normannische Kirchen und Marktgeschrei in Palermo, Barockstädte wie Syrakus und Noto im Südosten, dazu der Ätna, der höchste aktive Vulkan Europas. Baden geht nebenbei, etwa in Cefalù oder unterhalb von Taormina.

Für wen: für alle, die Kultur, Essen und Landschaft in einer einzigen Reise wollen und Chaos nicht als Störung empfinden. Anreise: Flug nach Palermo, Catania oder Trapani, Nachtfähre ab Neapel, Genua oder Salerno, oder mit dem Zug bis zur Meerenge und dann übersetzen. Beste Zeit: April bis Juni sowie September und Oktober, im Hochsommer wird das Landesinnere sehr heiß. Eine fertige Runde steht bei der Sizilien-Rundreise.

2 Sardinien

Sardinien ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeers und tickt völlig anders. Weniger große Kunst, dafür Wasser in Farben, die man auf Fotos für nachbearbeitet hält, Granitküsten im Norden, Dünen im Westen, ein karges Bergland im Inneren mit Nuraghen aus der Bronzezeit. Städte gibt es wenige, aber gute: Cagliari mit der Altstadt auf dem Kalkfelsen, Alghero mit katalanischer Vergangenheit, Olbia als Tor zur Costa Smeralda.

Für wen: für Badeurlaub mit Landschaft, für Wanderer und Taucher, weniger für Museumsmenschen. Anreise: Flug nach Cagliari, Olbia oder Alghero, Fähre ab Genua, Livorno oder Civitavecchia, meist über Nacht. Beste Zeit: Mai, Juni, September und Anfang Oktober. Ohne Mietwagen kommst du hier kaum voran, die Route dazu steht bei der Sardinien-Rundreise. Wer zwischen den beiden schwankt, findet den direkten Vergleich unter Sizilien oder Sardinien.

Golf von Neapel: Capri, Ischia und Procida

Die drei Inseln vor Neapel liegen dicht beieinander und könnten unterschiedlicher kaum sein. Du erreichst sie mit Fähre oder Tragflügelboot ab dem Hafen von Neapel, Capri zusätzlich ab Sorrent, als Anschluss an Kampanien und die Amalfiküste.

3 Capri

Capri ist eine Kalkfelseninsel mit senkrechten Klippen, den Faraglioni-Felsen im Wasser und zwei Orten: Capri unten am Trubel, Anacapri oben deutlich ruhiger, darüber der Monte Solaro. Zwischen Vormittag und Nachmittag schieben sich die Tagesgäste durch die Gassen, danach wird die Insel eine andere.

Für wen: für Kulisse, Wanderwege über der Steilküste und einen Hauch Glamour, nicht für ein knappes Budget. Anreise: Fähre und Tragflügelboot ab Neapel und Sorrent. Beste Zeit: Mai, Juni und September, im April blüht die Insel und die Preise sind moderater.

4 Ischia

Ischia ist die größte der drei, vulkanischen Ursprungs und deshalb voller heißer Quellen. Statt einer Postkartenkulisse bekommst du Thermengärten, Weinberge, Kastanienwälder und mit dem Castello Aragonese eine Festungsinsel, die ein Damm mit dem Ort verbindet. Dazu echte Sandstrände, was im Golf selten ist.

Für wen: für längere Aufenthalte, Familien, Thermen und alle, die eine Woche am selben Ort bleiben wollen. Anreise: Fähre ab Neapel, als Gast brauchst du kein Auto mitzunehmen. Beste Zeit: Mai bis Oktober, die Thermen funktionieren auch im Frühjahr und Herbst.

5 Procida

Procida ist die kleinste und die ehrlichste der drei. Der Hafen Marina Corricella ist eine Wand aus ocker, rosa und blau gestrichenen Fischerhäusern, dahinter liegen Zitronengärten und schmale Gassen. 2022 war Procida italienische Kulturhauptstadt, seither ist mehr los, es bleibt trotzdem die stillste Adresse im Golf.

Für wen: für Leute, denen Capri zu laut und zu teuer ist, und für einen Tagesausflug ab Neapel. Anreise: Fähre ab Neapel, es ist die kürzeste der drei Überfahrten. Beste Zeit: Mai bis Oktober, im Hochsommer kommen viele italienische Familien.

Elba und der Toskanische Archipel

6 Elba

Elba ist die drittgrößte Insel Italiens und bei uns vor allem als Napoleons Exil bekannt, der hier 1814 und 1815 knapp ein Jahr lang residierte. Sie bietet mehr Abwechslung, als ihre Größe vermuten lässt: Sandbuchten im Osten, Steilküste im Westen, mit dem Monte Capanne ein Bergrücken von gut tausend Metern, dazu die Hafenstadt Portoferraio hinter Festungsmauern.

Für wen: für Familien, Wanderer und Radfahrer, außerdem für alle, die von der Toskana aus ans Meer wollen. Anreise: Fähre ab Piombino nach Portoferraio, die Überfahrt ist kurz, und Piombino erreichst du per Bahn über Pisa. Beste Zeit: Mai, Juni und September, im August ist Elba fest in italienischer Hand.

Zum Archipel gehören sechs weitere Inseln. Giglio ist die zweitbekannteste, mit klarem Wasser und einem Burgdorf auf dem Kamm, Capraia ist rau und vulkanisch. Montecristo und Pianosa stehen unter strengem Schutz, dorthin kommst du nur mit Genehmigung. Der ganze Archipel ist Nationalpark.

Die Äolischen Inseln: sieben Vulkane vor Sizilien

7 Lipari, Stromboli und die anderen

Nördlich von Sizilien liegen sieben Inseln, seit 2000 UNESCO-Welterbe, weil sich an ihnen Vulkanismus lehrbuchhaft ablesen lässt. Lipari ist die größte und der Knotenpunkt, mit Hafen, Läden und einem starken Archäologiemuseum in der Burg. Salina ist die grünste, bekannt für Kapern und Malvasia-Wein. Panarea ist klein und schick, Filicudi und Alicudi das Gegenteil: kaum Straßen, auf Alicudi tragen Maultiere die Lasten die Treppen hinauf.

Der Star ist Stromboli. Der Vulkan ist praktisch dauernd aktiv und wirft in Abständen Glut aus dem Krater, abends fahren Boote hinaus zur Sciara del Fuoco. Wie weit du hinaufsteigen darfst und ob überhaupt, hängt von der aktuellen Aktivität ab und wird behördlich geregelt. Frag vor Ort oder bei einem lizenzierten Bergführer nach.

Für wen: für Wanderer, Vulkanfans und alle, die Inselhüpfen als Reiseform mögen. Anreise: Fähren und Tragflügelboote ab Milazzo an Siziliens Nordküste, saisonal auch ab Neapel und Messina. Beste Zeit: Juni und September, im Winter sind die Verbindungen dünn und viele Häuser geschlossen.

Die Ägadischen Inseln vor Trapani

8 Favignana, Levanzo und Marettimo

Vor der Westspitze Siziliens liegen drei Inseln, die kaum jemand aus Deutschland auf dem Zettel hat. Favignana ist die größte, größtenteils flach und ungefähr wie ein Schmetterling geformt, nur ein einzelner Bergrücken ragt heraus. Dazu kommen alte Tuffsteinbrüche, die als Badebuchten enden. Der Thunfischfang hat den Ort geprägt, die alte Tonnara ist heute ein Museum.

Levanzo ist winzig, ein weißer Hafenort und sonst Fels, in der Grotta del Genovese haben sich prähistorische Malereien erhalten, der Besuch ist nur mit Führung möglich. Marettimo liegt am weitesten draußen, ist bergig und autofrei.

Für wen: als ruhiger Anschluss an eine Sizilien-Reise, für Radfahrer und Schnorchler. Anreise: Fähre und Tragflügelboot ab Trapani, nach Favignana ist die Überfahrt kurz. Beste Zeit: Mai, Juni und September.

Venedigs Lagune: Inseln ohne Seefahrt

9 Murano, Burano, Torcello und der Lido

Die einfachsten Inseln Italiens erreichst du mit dem Linienboot: In der Lagune von Venedig ist das Vaporetto der Bus. Murano lebt vom Glas, Burano von seinen bunt gestrichenen Fischerhäusern und dem schiefen Campanile, Torcello daneben ist fast leer und hat mit Santa Maria Assunta eine der ältesten Kirchen der Lagune samt byzantinischen Mosaiken. Wie du die Route legst, steht bei Murano und Burano.

Der Lido ist die Badeinsel der Stadt, ein langer Sandstreifen mit Bäumen und Strandbädern, ein gutes Kontrastprogramm nach zwei Tagen Gassen. Für wen: für jeden Venedig-Besuch ab dem zweiten Tag. Anreise: Vaporetto, keine Seeüberfahrt nötig. Beste Zeit: ganzjährig, der Lido nur von Juni bis September.

Zum Kontrast: die Inseln in den Seen

Nicht jede italienische Insel liegt im Meer. Im Ortasee steht die Isola San Giulio, ein Klosterfelsen mit einer Handvoll Häuser und einer einzigen Gasse, das Boot braucht vom Ufer in Orta San Giulio nur wenige Minuten hinüber. Vor Stresa am Lago Maggiore liegen die Borromäischen Inseln: Isola Bella mit Barockpalast und Terrassengarten, Isola Madre mit botanischem Park, Isola dei Pescatori als bewohntes Fischerdorf. Die Isola del Garda im Gardasee ist in Privatbesitz und nur im Rahmen einer Bootsführung zugänglich.

Diese Inseln sind Ausflüge, keine Reiseziele: Du bist in ein paar Stunden durch, übernachtet wird am Ufer. Dasselbe Prinzip, nur ohne Süßwasser, findest du in der Lagune von Venedig, wo das Linienboot die Fähre ersetzt und du zwischen Murano und Burano pendelst, ohne je aufs offene Meer zu kommen.

Die Inseln im Vergleich

Insel Charakter Für wen Anreise Auto nötig? Beste Zeit
Sizilien Kultur, Vulkan, Städte Rundreisende Flug oder Fähre ja April bis Juni, Sept. und Okt.
Sardinien Küste, Berge, Nuraghen Baden und Wandern Flug oder Nachtfähre ja Mai, Juni, September
Capri Steilküste, Glamour Kulisse und Wandern Boot ab Neapel und Sorrent nein Mai, Juni, September
Ischia Thermen, Gärten, Sand Familien, längere Aufenthalte Fähre ab Neapel nein Mai bis Oktober
Procida Fischerhafen, klein Ruhesuchende, Tagesgäste Fähre ab Neapel nein Mai bis Oktober
Elba Buchten, Berge, Napoleon Familien, Radfahrer Fähre ab Piombino nur für die abgelegenen Buchten Mai, Juni, September
Äolische Inseln Vulkane, Inselhüpfen Wanderer, Naturfans Boot ab Milazzo nein Juni und September
Ägadische Inseln Buchten, Rad, Stille Anschluss an Sizilien Boot ab Trapani nein Mai, Juni, September
Lagune von Venedig Glas, Farben, Mosaike Städtereisende Vaporetto nein ganzjährig

Anreise: Fähre oder Flug

Für Sizilien und Sardinien ist der Flug fast immer schneller und oft günstiger. Die Fähre lohnt sich, wenn du ein eigenes Auto oder Wohnmobil mitnimmst, meist über Nacht. Zu den kleinen Inseln gibt es nur den Seeweg, dort wählst du zwischen langsamer Autofähre und schnellerem Tragflügelboot.

Achtung: Tragflügelboote fahren nur bei ruhiger See. Bei Wind fallen sie aus, und kleine Inseln wie Stromboli oder Marettimo sind dann auch mal einen Tag lang schwer erreichbar. Leg den Rückweg nie auf den Tag, an dem dein Flug geht, sondern plane eine Nacht auf dem Festland dazwischen.

Gut zu wissen: Auf vielen kleinen Inseln darfst du als Gast in der Saison gar kein Fahrzeug anlanden. Auf Capri reicht diese Sperre vom Frühjahr bis in den November, die genauen Daten werden jedes Jahr neu festgelegt, prüfe sie vor der Buchung bei der Reederei. Wo es keine Sperre gibt, ist ein Auto meist trotzdem lästig. Für Sizilien und Sardinien gilt das Gegenteil: dort brauchst du einen Wagen und musst in den Altstädten die kameraüberwachten Sperrzonen beachten, die Regeln stehen im Guide zu den ZTL-Zonen in Italien.

Beste Reisezeit

Für alle Inseln gilt derselbe Rhythmus: Mai, Juni, September und Anfang Oktober sind die guten Wochen, mit warmem Wasser, vollem Fahrplan und erträglichem Andrang. Juli und August sind teuer und voll, besonders um den 15. August. Im Winter fahren viele Schiffe nach reduziertem Plan, auf den kleinen Inseln schließen Hotels und Restaurants ganz. Nur Sizilien funktioniert ganzjährig.

Tipp: Buch Autoplätze auf der Fähre und Hochsaison-Termine früh, den Rest erst vor Ort. Bei kleinen Inseln reicht es meist, morgens am Schalter im Hafen zu stehen, dafür bleibst du flexibel, wenn das Wetter kippt. Strandziele findest du bei den schönsten Stränden Italiens, weitere Ideen bei den Italien Highlights und den Städten am Meer.

Ehrliche Einschätzung

Willst du Kultur, nimm Sizilien. Willst du Wasser und Ruhe, nimm Sardinien. Hast du nur ein paar Tage übrig und bist ohnehin in Kampanien, sind Procida und Ischia das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis als Capri, das seinen Ruf teuer verkauft. Und wenn du Inselhüpfen magst, sind die Äolischen Inseln konkurrenzlos: kurze Wege, jede Insel anders, abends ein Vulkan, der arbeitet.

Häufige Fragen

Welche italienische Insel ist die schönste?

Das hängt davon ab, was du suchst. Für Kultur und Abwechslung ist Sizilien konkurrenzlos, für Wasser und Strände Sardinien. Willst du nur ein paar Tage Insel, hat Procida das beste Verhältnis aus Kulisse, Ruhe und Preis, während Capri die spektakulärere Landschaft, aber auch die höchsten Preise und die meisten Tagesgäste hat.

Welche Insel eignet sich für einen Kurzurlaub von drei bis vier Tagen?

Die Inseln im Golf von Neapel, weil du in rund einer Stunde vom Hafen dort bist. Ischia funktioniert für vier ruhige Tage mit Thermen und Strand, Procida für zwei, Capri auch als langer Tagesausflug. Sizilien und Sardinien lohnen sich unter einer Woche kaum, dort verbringst du sonst die halbe Zeit auf der Straße.

Braucht man auf den italienischen Inseln ein Auto?

Auf Sizilien und Sardinien ja, ohne Auto erreichst du das Landesinnere und die meisten Strände nicht. Auf allen kleinen Inseln nein: Capri, Procida, Favignana, Marettimo und die Äolischen Inseln erlebst du zu Fuß, mit Bus, Rad oder Roller besser, und in der Saison darfst du dort als Gast oft gar kein Fahrzeug anlanden.

Wie kommt man zu den Äolischen Inseln?

Der übliche Weg führt über Milazzo an der Nordküste Siziliens, von dort fahren Fähren und Tragflügelboote zu allen sieben Inseln. Saisonal gibt es auch Verbindungen ab Neapel und Messina. Lipari ist der Knotenpunkt für die Weiterfahrt. Rechne damit, dass bei Wind Verbindungen ausfallen, und plane vor dem Rückflug einen Puffertag ein.

Kann man auf Stromboli den Vulkan besteigen?

Nur eingeschränkt und nicht immer. Wie hoch du gehen darfst, hängt von der aktuellen Aktivität ab und wird behördlich geregelt, oberhalb einer bestimmten Höhe ist der Aufstieg ausschließlich mit lizenzierten Führern erlaubt. Informiere dich kurz vor der Reise und dann vor Ort, ältere Reiseberichte sind hier keine verlässliche Quelle. Die Bootstour zur Sciara del Fuoco am Abend geht fast immer.

Wann ist die beste Reisezeit für die italienischen Inseln?

Mai, Juni, September und Anfang Oktober. Dann ist das Wasser warm genug, die Schiffe fahren im vollen Takt und die Preise sind normal. Juli und August sind heiß, teuer und voll, vor allem um den 15. August. Im Winter reduzieren viele Reedereien den Fahrplan, und auf kleinen Inseln schließen Hotels und Restaurants komplett.